Die Deutsch-Kaukasische Gesellschaft e.V.

wurde am 29. August 1996 gegründet und ihre Gemeinnützigkeit anerkannt.

Die DKG versteht unter dem Begriff „Kaukasus“ die Gesamtheit der nord- und südkaukasischen Länder und Völker als geschichtlich gewachsene, zu Europa gehörende kulturelle Einheit.

Ihr Ziel ist es, diese zu Unrecht von Europa stiefmütterlich behandelten Völker, ihre dreitausendjährige Geschichte, ihre Kunst und Folklore, aber auch ihre aktuelle soziale und politische Situation, im deutschsprachigen Raum bekannt zu machen und zur Rettung ihrer Kulturen beizutragen.

Gegen Krieg und Völkermord im Kaukasus möchte die DKG Projekte initiieren, die der friedlichen Konfliktlösung, dem Aufbau demokratischer Strukturen und dem Überleben der Menschen in Krisengebieten dienen. Die DKG berät und unterstützt Flüchtlinge aus dem Kaukasus, im Besonderen aus Tschetschenien. Dieser Bereich ist zum Schwerpunkt der Arbeit der Gesellschaft geworden.